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Braucht man E-Mail-Marketing für den Kursverkauf?

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Für die meisten Kurs-Businesses ist E-Mail der wichtigste Verkaufskanal: Die Liste gehört dir — unabhängig von Social-Algorithmen — und Launches laufen fast immer über E-Mail-Strecken. Verzichten kannst du am ehesten, wenn du ausschließlich über Marktplätze oder eine bestehende Community verkaufst.

Die Antwort im Detail

E-Mail schlägt Social in dem Punkt, der zählt: Kontrolle. Reichweite auf fremden Plattformen kann über Nacht einbrechen, die eigene Liste nicht. Dazu kommt die Automatisierung — Willkommensstrecke, Launch-Sequenz, Warenkorb-Erinnerung —, die einmal gebaut dauerhaft verkauft.

Technisch führen zwei Wege zum Ziel: die eingebaute E-Mail-Automation mancher Kursplattformen, die für Basics reicht, oder ein dediziertes E-Mail-Tool mit sauberer Segmentierung und DSGVO-konformem Double-Opt-in. Ab nennenswerter Listengröße lohnt das Spezial-Tool fast immer.

Quellen & Datenstand

Datenstand: 2. Juli 2026. Konditionen und Preise können sich ändern — vor Entscheidungen beim Anbieter prüfen.