Über memberbrunch
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Warum memberbrunch existiert
Wer im DACH-Raum eine Kursplattform sucht, landet meist auf Vergleichsseiten, die zwei Probleme haben: Sie sind provisionsgetrieben, ohne das offenzulegen — ganz oben steht, wer am besten zahlt — und sie behaupten Erfahrungswissen, das sich nicht überprüfen lässt („Wir haben alle Plattformen getestet“). Der Markt selbst ist intransparent genug: Preise hinter Kontaktformularen, Feature-Listen im Marketing-Sprech, Partnerprogramm-Konditionen tief in FAQ-Seiten vergraben.
memberbrunch dreht das um: eine Datenbank statt eines Blogs. Jedes Merkmal jeder Plattform wird aus öffentlichen Quellen erfasst, mit Evidence-Level gekennzeichnet und mit Datenstand versehen. Was sich nicht belegen lässt, heißt „nicht öffentlich verifizierbar“. Und weil sich die Seite über Partner-Links finanziert, legen wir die Konditionen aller Programme offen — nachlesbar im Partnerprogramme-Verzeichnis, im Detail erklärt auf der Methodik-Seite.
Wer dahinter steht
memberbrunch wird privat von Alexander Kaminski betrieben — kein anonymes Redaktionsteam, keine erfundenen Autoren-Bios. Wer dahinter steht, ist offen einsehbar: kaminski.wtf und LinkedIn. Die Glaubwürdigkeit dieser Seite steht und fällt aber nicht mit einer Person, sondern mit der Methode: Jede Angabe stammt aus einer öffentlichen Quelle, ist mit Evidence-Level gekennzeichnet und nachprüfbar — die vollständige Methodik liegt offen.
Offen für Menschen und Maschinen
Alle Vergleichsdaten stehen als CSV/JSON-Download und über eine offene API bereit (CC BY 4.0, Namensnennung memberbrunch.de) — für Journalisten, Forscher und AI-Agents gleichermaßen. Details auf der Open-Data-Seite. Der schnellste Einstieg für Suchende bleibt der Kursplattform-Finder oder die Plattform-Übersicht.
Kontakt
Fragen, Korrekturen, Hinweise: redaktion@memberbrunch.de. Fehler in den Daten? Gerne mit Link zur betroffenen Seite und zur Quelle — Korrekturen fließen mit aktualisiertem Datenstand ein.