Kurspreis-Rechner: Was muss dein Onlinekurs kosten?
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Deine Zahlen
Das Ergebnis aktualisiert sich live — kein Absenden nötig. Die Defaults sind konservative Startwerte, keine Benchmarks: Ersetze sie durch deine echten Zahlen, sobald du welche hast.
Benötigter Kurspreis
3.472 €
Realistische Spanne (±30 %): 2.431 € bis 4.514 € — je nach Positionierung, Angebotsumfang und Zahlungsmodell.
| Kunden pro Jahr | 14 (1,2 pro Monat) |
| Leads pro Monat | 60 |
| Benötigter Traffic | 24.000 erreichte Personen pro Jahr (2.000 pro Monat) |
| Support-Last | 0,6 Stunden pro Monat |
MEMBERBRUNCH-Analyse: passendes Preismodell
High-Ticket mit Sales-Calls
Über 1.000 € kauft kaum jemand ohne persönliches Gespräch. Plane einen Call-Funnel (Bewerbung oder Erstgespräch) ein und rechne die Call-Zeit in deine Kapazität — dafür brauchst du deutlich weniger Kunden.
Warum rückwärts rechnen?
Die meisten Kurs-Ersteller setzen den Preis nach Gefühl und wundern sich, warum der Umsatz nicht reicht. Die Rückwärtsrechnung deckt das Problem vorher auf: Wenn deine Reichweite bei realistischen Conversion-Rates nur eine Handvoll Kunden pro Jahr hergibt, muss der Preis hoch sein — oder du brauchst zuerst mehr Reichweite. Beides sind lösbare Aufgaben, aber nur, wenn du die Zahlen kennst.
Der Rechner ist bewusst ein einfaches, lineares Modell: keine Saisonalität, keine Wiederkäufer, keine Preis-Psychologie. Er ersetzt keinen Business-Plan, verhindert aber die teuerste Fehlannahme — einen Preis, der mathematisch nie zum Ziel führen kann.
Weiterführend
- Funnel-Rechner — prüfe, ob dein Webinar-Funnel den Preis auch verkauft
- Kursplattform-Finder — die passende Plattform für dein Preismodell
- Kursplattformen im Vergleich — was die Technik monatlich kostet
- Beste Plattform nach Use Case — vom Selbstlernkurs bis High-Ticket-Coaching
Häufige Fragen
Wie berechne ich den richtigen Preis für meinen Onlinekurs?
Rechne rückwärts vom Ziel: Deine erreichbare Audience mal Lead-Rate mal Sales-Rate ergibt die erwarteten Kunden pro Monat. Teile deinen Jahres-Zielumsatz durch die Kunden pro Jahr — das ist der Preis, den dein Kurs mindestens kosten muss. Liegt er unrealistisch hoch, musst du an Reichweite oder Conversion arbeiten, nicht am Wunschdenken.
Welche Lead- und Sales-Raten sind realistisch?
Dafür gibt es keine allgemeingültigen Benchmarks — die Raten hängen von Nische, Angebot, Preis und Vertrauensaufbau ab. Die Defaults des Rechners (3 % Lead-Rate, 2 % Sales-Rate) sind bewusst konservative Startwerte. Miss nach dem ersten Launch deine eigenen Zahlen und rechne damit weiter; das ist die einzige belastbare Grundlage.
Ist ein günstiger oder ein teurer Kurs besser?
Weder noch — es sind unterschiedliche Geschäftsmodelle. Günstige Selbstlernkurse brauchen viel Reichweite und automatisierten Verkauf; High-Ticket-Angebote über 1.000 € brauchen persönliche Sales-Gespräche, dafür deutlich weniger Kunden. Entscheidend ist, dass Preis, Reichweite und dein Zeitbudget zusammenpassen — genau das rechnet dieser Rechner durch.