Auszahlungsschwelle — einfach erklärt
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Die Auszahlungsschwelle ist der Mindestbetrag an bestätigten Provisionen, ab dem ein Partnerprogramm oder Affiliate-Netzwerk tatsächlich Geld überweist.
Was bedeutet Auszahlungsschwelle?
Provisionen werden nach dem Verkauf zunächst nur gutgeschrieben; ausgezahlt wird erst, wenn die Summe der bestätigten Beträge die Schwelle des Programms erreicht. Dazu kommen häufig Warte- oder Stornofristen, in denen Rückerstattungen und Widerrufe verrechnet werden, bevor eine Provision als „bestätigt“ gilt. Für kleinere Affiliates ist die Schwelle ein praktisches Auswahlkriterium: Ein Programm mit hoher Schwelle und langer Stornofrist bindet Liquidität, auch wenn der Provisionssatz auf dem Papier attraktiv wirkt.
Verwandte Begriffe
- Affiliate-Netzwerk — Ein Affiliate-Netzwerk ist eine Plattform, die zwischen Anbietern und Partnern vermittelt und Tracking, Statistiken und Auszahlungen zentral abwickelt.
- CPA (Cost per Action) — CPA (Cost per Action) bezeichnet eine einmalige Affiliate-Vergütung, die für eine definierte Aktion wie einen Kauf oder eine qualifizierte Anmeldung gezahlt wird.
- Recurring-Provision — Eine Recurring-Provision ist eine wiederkehrende Affiliate-Vergütung, die bei jeder Folgezahlung des geworbenen Abo-Kunden erneut anfällt.
- In-house-Partnerprogramm — Ein In-house-Partnerprogramm betreibt der Anbieter selbst: Anmeldung, Tracking und Auszahlung laufen direkt über den Anbieter statt über ein Affiliate-Netzwerk.