Kursnamen-Generator: 18 Namensideen nach Muster
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Deine Eingaben
Die Namen entstehen aus festen Templates, deterministisch mit deinen Eingaben befüllt — gleiche Eingaben, gleiche Ergebnisse. Kein KI-Call, keine Speicherung.
Warum drei Namens-Typen?
SEO-, Brand- und Premium-Namen sind keine Geschmacksfrage, sondern Vertriebsstrategien: Der SEO-Name wird gefunden, der Brand-Name wird erinnert, der Premium-Name signalisiert Preisklasse. Welcher Typ passt, hängt davon ab, wie deine Käufer zu dir kommen — deshalb nennt der Generator zu jeder Kategorie den passenden Einsatzfall statt einen „besten Namen" zu behaupten. Wie der Kurs dahinter kalkuliert wird, rechnet der Kurspreis-Rechner durch.
Warnungen: Bevor du dich festlegst
- Markenrecht prüfen: Recherchiere den Namen im DPMA- und EUIPO-Markenregister, bevor du Logo, Domain und Werbematerial baust. Die Nutzung eines geschützten Namens kann Abmahnung und Umbenennung bedeuten. Dies ist keine Rechtsberatung — im Zweifel anwaltlich prüfen lassen.
- Domain- und Handle-Verfügbarkeit: Prüfe vor der Entscheidung, ob Domain und Social-Media-Handles noch frei sind. Ein Name, den es online schon dreimal gibt, kostet dich Sichtbarkeit und Verwechslungen.
- Keine Heilversprechen bei Gesundheitsthemen: Namen wie „Schmerzfrei in 30 Tagen" sind bei Gesundheits-, Therapie- und Ernährungsthemen rechtlich riskant (Heilmittelwerberecht) und unseriös. Formuliere Fähigkeiten und Wissen, nicht Heilung.
Häufige Fragen
Was macht einen guten Kursnamen aus?
Ein guter Kursname beantwortet in Sekunden drei Fragen: Für wen ist das, worum geht es und was habe ich davon? Klarheit schlägt Kreativität — ein verständlicher Name mit Thema und Versprechen verkauft besser als ein origineller, der Erklärung braucht. Kürze, Aussprechbarkeit und ein Name, den deine Zielgruppe weitererzählen kann, sind wichtiger als Wortspiele.
Sollte ich meinen Kurs nach dem Keyword oder als Brand benennen?
Das hängt von deinem Verkaufskanal ab: Kommen Käufer über Suche (Google, YouTube, Marktplätze), trägt ein Keyword-Name das Suchwort und wird gefunden. Verkaufst du über deine eigene Audience, E-Mail-Liste oder Empfehlungen, darf der Name Marke sein — dann übernimmt ein Untertitel die Erklärung. Viele fahren zweigleisig: Brand-Name plus beschreibender Keyword-Untertitel.
Muss ich den Kursnamen schützen lassen?
Müssen nicht, aber prüfen solltest du immer: Eine Recherche im DPMA-Register und im EUIPO-Register zeigt, ob der Name bereits als Marke geschützt ist — die Nutzung eines geschützten Namens kann teuer werden. Ob eine eigene Markenanmeldung sinnvoll ist, hängt von Investition und Verwechslungsrisiko ab; das ist eine Einzelfallfrage für eine Anwältin oder einen Anwalt. Dies ist keine Rechtsberatung.