SSO (Single Sign-on) — einfach erklärt
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SSO (Single Sign-on) erlaubt Nutzern, sich mit einem einzigen zentralen Login bei mehreren Systemen anzumelden — etwa im Firmenkonto und im Kursbereich.
Was bedeutet SSO (Single Sign-on)?
Technisch läuft SSO über Standards wie SAML oder OpenID Connect: Ein zentraler Identitätsanbieter (z. B. das Firmenverzeichnis) bestätigt die Identität, die Kursplattform übernimmt sie. Für den Verkauf an Unternehmen ist SSO oft eine harte Anforderung der IT-Abteilung, weil es Passwort-Wildwuchs vermeidet und Mitarbeitende beim Ausscheiden zentral gesperrt werden können. Im reinen B2C-Kursgeschäft spielt SSO dagegen kaum eine Rolle — dort genügen klassische Logins oder Social-Logins.
Verwandte Begriffe
- API (Programmierschnittstelle) — Eine API ist eine Programmierschnittstelle, über die externe Tools automatisiert Daten mit einer Kursplattform austauschen — etwa Kunden anlegen oder Kurszugänge freischalten.
- LMS (Learning Management System) — Ein LMS (Learning Management System) ist eine Software zur Verwaltung, Bereitstellung und Auswertung von Lerninhalten und Lernfortschritten.
- DSGVO — Die DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) ist die EU-Verordnung zum Schutz personenbezogener Daten — verbindlich auch für Kursanbieter und deren gesamten Tool-Stack.