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SSO (Single Sign-on) — einfach erklärt

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SSO (Single Sign-on) erlaubt Nutzern, sich mit einem einzigen zentralen Login bei mehreren Systemen anzumelden — etwa im Firmenkonto und im Kursbereich.

Was bedeutet SSO (Single Sign-on)?

Technisch läuft SSO über Standards wie SAML oder OpenID Connect: Ein zentraler Identitätsanbieter (z. B. das Firmenverzeichnis) bestätigt die Identität, die Kursplattform übernimmt sie. Für den Verkauf an Unternehmen ist SSO oft eine harte Anforderung der IT-Abteilung, weil es Passwort-Wildwuchs vermeidet und Mitarbeitende beim Ausscheiden zentral gesperrt werden können. Im reinen B2C-Kursgeschäft spielt SSO dagegen kaum eine Rolle — dort genügen klassische Logins oder Social-Logins.

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